Das erste Bild der AH 1961

 

             Alte Herren TSG 1899 Hoffenheim im Jahr 1961

 

hinten von links.:   F. Fühl, M. Becker, E. Welker, Eichstädter,

                              H. Hickel

Mitte:                     A. Pompe, H. Süss, L. Heller,

                              Vorsitzender TSG 1899 Walter Zimmermann

Vorne:                   F. Held A. Hauert, W. Albrecht

 

 

Alte Herren im Jahr 1975

 

Von links: A. Eichstädter, L. Max, G. Schmitt, S. Hoffmann,

                G. Willert, H. Lehnert, J. Böhm, F. Bartmann, C. Wolf.

 

Kniend: W. Hauert, G. Müller, E. Habdank.

 

 

 

Stehend: D. Kundt. R. Adam, S. Eichstätter, S. Hoffmann,

 

               H. Seyfert, F, Bartmann, 0. Gehrig, J. Böhm, W. Fuchs

 

vorn:      A. Grab, G. Schmitt, H. Kempny, W. Hauert, C. Wolf

 

1989 Die Opas 507 Jahre

 

 

Betreuerin  R. Hoffmann, L. Max, S. Hoffmann, G. Willert,

 

                  C. Wolf, H. Lehnert,  F. Bartmann,

 

vorne         W. Bernhart, H. Kempny, W. Hauert

Reihe hinten: Siegbert Hofmann, Fritz Bartmann, Roland Arold, Siegbert Eichstädter, K.H. Gehrig, Gerhart Fesenbecker, Kurt Schilling, Jochen Maurer,Klaus Hohenreuther, Robert Allgeier, Heinz Seifert, Dieter Koch, Gerhard Schmidt, Leopold Max,

vorne: Rüdiger Heier, Manfred Fesenbecker, Willi Heinlein, Martin Knispel, Klaus Schmidt, Bernhard.........  Walter Bernhard.

                         A-H Stadtmeister 2001 mit den Trainingsanzügen

                                 von Norbert Axmann

       

              Engelhardt Frank, Hirzel Johannes, Bartmann Fritz, Zuleger Dietmar, Hohenreuther Klaus,

              Bartmann Uwe, Brecht Heinz, Freymüller Matthias, Bauer Edwin,

             Heinlein Achim, Seyfert Heinz, Kempny Uwe, Feßenbecker Achim, Engelhardt Sven, Norbert Axmann

             Schilling Kurt, Heinlein Horst, Kaul Manfred, Redweick Andreas.

H. Lothar Wolf, Edwin Bauer, Uwe Bartmann, Heinz Seyfert, Gerhard Schmidt

V. Klaus Schmidt, Manfred Kaul, Dieter Koch

A-H Mannschaft TSG 1899 Hoffenheim 2004

 

Stehend von links: A-H Leiter R. Heier, J. Flaig, A. Menger,

              J. Hirzel, U. Bartmann, T. Faltermann, O. Gutzeit,

              S. Klecker ,T. Weick, D. Ries, Schiedsrichter: W. Mack, 

              Kassier F. Bartmann

  Kniend: D. Koch, J. Glocca, M. Kaul, D. Zuleger, R. Rebo,

              S. Engelhardt.

Ein weiteres Bild der A-H Mannschaft im Jahre 2004

 Stehend von links: A-H Leiter R. Heier, L. Wolf, J. Hirzel,

                     K. Hohenreuther, U. Bartmann, U, Zuleger, E. Bauer,

          S. Engelhardt, M. Kaul.

Kniend:        A. Menger, D. Koch, J. Glocca, B. Mack, R. Rebo,

                    O. Gutzeit.

Hinten von Links Uwe Zuleger, Uwe Kempny, Ralph, Keller, Holger Morgenstern, Alfred Menger, Dietmar Ries, Jens Keller, Oliver Mühling, Lothar wolf, Heinz Brecht, Edwin Bauer, Robert Rebo, Frau Vogel, Heinz Seifert, Herr Vogel, Sponsor der AH,

Voerne von links
Rüdiger Heier, Horst Heinlein, Oliver Gutzeit, Glloga Gezim, Werner Mack, Stephan Rink, Fritz Bartmann,  Rene Himmelstein

 

 

Der Fußballwitz

der Woche

Darum finden Männer Fußball besser als Sex ...
1. Weil du sicher sein kannst, dass die Bälle echt sind.
2. Weil alle jubeln, wenn er drin ist.
3. Weil es leichter ist, das Leder ins Tor als die Frau ins Bett zu kriegen.
4. Weil ein Volltreffer nicht gleich Alimente nach sich zieht.
5. Weil nach der Halbzeit die Seiten gewechselt werden.
6. Weil niemand ein endlos langes Vorspiel und Nachspiel fordert.
7. Weil jede Woche ein anderes Spiel ist.
8. Weil's Fußball täglich gibt.
9. Weil 22 Männer Gas geben aber nur 2 verhüten müssen.
10. Weil keiner meckert, wenn die Socken an bleiben.

 

Darum finden Frauen Fußball besser als Sex ...
1. Weil nur die Ecke eine Fahne hat.
2. Weil's ganze 90 Minuten dauert.
3. Weil die Latte 7,32 Meter lang ist.
4. Weil Versager ausgewechselt werden.
5. Weil es 22 Männer zur Auswahl gibt.
6. Weil nach dem Abpfiff keiner schnarcht.
7. Weil das erste Mal nicht wehtut.
8. Weil keiner dumm guckt, wenn du laut schreist.
9. Weil es nicht stört, wenn die Kinder währenddessen reinkommen.
10. Weil der Schlusspfiff gleichzeitig der Höhepunkt ist.